Impressionen 1999

Inhalt:
Zu den Arbeiten am Schiff
Verkehrsminister Müller an Bord
Eine gewichtige Gabe aus Friedrichshafen
Die ersten Originalmaschinen der MEERSBURG ex KONSTANZ sind fertiggestellt!
Dank (oder trotz) Hochwasser - unsere Fähre steht an Land

Zu den Arbeiten am Schiff

Die restlichen Leitungen und Motorenteile im Maschinenraum sind längst ausgebaut, um auch im Rumpf ungehindert sandstrahlen zu können. An Deck wurde das Schanzkleid abmontiert. Die wenigen durchrosteten und verbeulten Decksplanken sind entnietet und abgenommen.

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Die Arbeiten der letzten Monate dienten in erster Linie dazu, eine halbwegs professionelle Infrastruktur auf der Baustelle zu schaffen, wobei der Sicherheitsaspekt für Mannschaft und Schiff eine führende Rolle spielte. Weil nicht genügend Geldmittel zur Verfügung stehen, mussten diese teils schweren körperlichen Arbeiten von unserer Crew mit den einfachsten Mitteln durchgeführt werden.

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Bevor im nächsten Schritt die nicht mehr ausreichend starken Außenhautplatten vom Schiffsrumpf entfernt werden können, muss die Fähre großflächig über die ganze Schiffslänge und -breite auf Holzstapel gesetzt und sicher abgestützt sein. Andernfalls würde die Gefahr bestehen, dass sich der Rumpf nach dem Entfernen einzelner Platten einseitig verzieht. Hierzu benötigten wir zunächst einmal festen Grund unter dem Schiff.

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Um auf der mit losem Kies aufgeschütteten Uferböschung festen, gewachsenen Boden zu erreichen, hat unsere Crew mit zwei Schubkarren, Schaufeln, einem günstig überlassenen Gartenbagger vom Konstanzer Baggerunternehmens Pilz und viel Muskelleistung rund 70 Kubikmeter Böschung abgetragen und den Aushub an anderer Stelle des Brückengrundstücks wieder aufgeschüttet. Diese Erdmenge entspricht mehr als 1750 Schubkarrenladungen. Der Boden wurde hierbei auf 5 m Breite 70cm tief abgetragen. Damit konnten wir für die späteren Arbeiten eine zumutbare Arbeitshöhe unter dem Schiffsrumpf schaffen. Da wir ohnehin beim Baggern waren, wurden auch noch 50 m Wasserleitung und 32 m Abwasserrohre für den Sanitärcontainer mitverlegt.

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Als nächster Schritt mussten die bereits vorhandenen Slipschienen verlängert und die neu angesetzten Doppel-T-Träger mit stützenden Betonfundamenten abgesichert werden. Den Beton überließ uns die Firma Meichle + Mohr, Immenstaad, in dankenswerter Weise zum Fähre-Verein-Spezial-Preis.

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Mittlerweile sind die bis auf zwei Mann heruntergefahrene Wintermannschaft, einzelne Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer dabei, die noch verbleibenden rund 6o Tonnen Schiffsgewicht, allein von Hand, mit Hilfe von schweren Greifzügen und über mehrere Seilscheiben geschorenen Taljen, millimeterweise bergauf zu ziehen bzw. mit schweren Hydraulikstempeln emporzudrücken. Insgesamt muss der Schiffskörper auf den Schienen um 4,5 m bewegt werden. Auch diese Arbeit wird in den nächsten Tagen abgeschlossen sein. Die Schwerlast-Greifzüge hat uns das Bauunternehmen Karl Stocker in Pfullendorf kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Hat der Rumpf seine Endstellung erreicht, so wird er über die ganze Schiffslänge mit Stapeln unterbaut und mit Pallhölzern "ins Wasser gesetzt" - das heißt, entsprechend der vorgegebenen Konstruktionswasserlinie horizontal ausgerichtet. Das schwere Balkenmaterial hierfür hat uns das Abbruchunternehmen Markov in Ostrach kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Holz stammt vom Abbruch des im Sturm beschädigten Anlegesteges in Hagnau.

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Der zunächst beängstigende Berg Abbruchholz, der eines Tages aus zwei großen LKW-Containern auf dem Grunstück abgeladen wurde, musste zunächst mühsam sortiert, demontiert, entnagelt und auf das benötigte Endmaß zurechtgesägt werden. Teilweise waren die Kanthölzer mit rostigen M 24 Gewindestangen verschraubt. Auch dies zweifellos eine mühselige Arbeit, doch bei dem bescheidenen Kassenstand unseres Vereins unumgänglich.

In dieser Phase unserer Arbeiten brauchen wir dringend Unterstützung:
  • Für die bevorstehenden Sandstrahlarbeiten benötigen wir dringend Ausrüstung und Geräte, entweder leihweise oder günstig zur Miete. Den Baukompressor hierfür haben uns die Stadtwerke Konstanz bereits zur Verfügung gestellt.
  • Spenden sind verstärkt für unsere Arbeit nötig - selbstverständlich sind diese auch steuerlich absetzbar. kk

Verkehrsminister Müller an Bord

Am 22. Oktober 1999 besuchte der baden-württembergische Umwelt- und Verkehrsminister Ulrich Müller unsere Restaurierungsbaustelle in Konstanz. Der Minister zeigte sich angetan von dem Mut und der festen Entschlossenheit unseres Vereins, sich auch ohne feste Zusagen öffentlicher Mittel an ein solch umfangreiches Restaurierungsprojekt heranzuwagen.

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Ein interessierter Blick in die Motorenluke

Der Minister, der mit der Gründung des Bodensee-Projekts 'Historisch mobil' selbst ein Faible für alte Fahrzeuge bewies, versprach, dass sich die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) erneut mit dem Thema Sanierung der alten Bodenseefähre befassen würde. Bisherige Vorstöße in dieser Richtung waren bei den Regierungschefs der Anrainerländer und -kantone -nach anfänglich positiven Zusagen- auf plötzlich ertaubte Ohren gestoßen. Auch möchte sich Ulrich Müller bei der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben um eine Unterstützung unseres Projektes einsetzen. kk

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Der hohe Ministerbesuch war auch für andere Freunde und Sponsoren unseres Vereins Anlass, sich zu einem gemeinsamen Gespräch auf der Fährebaustelle zu treffen. Von links nach rechts: Der baden-württembergische Minister für Umwelt und Verkehr Ulrich Müller, der stellvertretende Direktor des Arbeitsamtes Konstanz und Leiter der Arbeitsvermittlung Hansjörg Dufner, der Chef der Entwicklungsabteilung der Mannheimer Motoren Werke Horst Weigeldt, der Personalchef unseres Vereins Rudolf Christiani, der unermütliche 'Motor' unseres Projektes Kapitän Ernst Meyer, Vereinsvorsitzender Klaus Kramer, 'Bootsmann' Gernot Widmer, der 2. Vorsitzender Altlandrat Klaus Henninger aus Lindau, rechts außen der gestrenge Hüter unserer knappen Vereinskasse, Statdtkassenleiter Andreas Thöni.

PS. Die Internationale Bodensee-Konferenz hat ihre ersehnte Hilfe mittlerweile abgesagt. kk

Eine gewichtige Gabe aus Friedrichshafen

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Mitte September konnte der Verein 'Rettet die MEERSBURG ex KONSTANZ!' von der Stadt Friedrichshafen und dem Zeppelin-Museum eine der beiden historischen 500 PS MWM-Originalmaschinen der bis 1986 in Fahrt befindlichen Trajektfähre SCHUSSEN, einschließlich Ruderanlage, Propeller und Antriebswellen, übernehmen. Die rund 20.000-kg-Gabe ist nicht als Antrieb für die kleine MEERSBURG gedacht, sondern soll später in einer Fähre- oder Schiffahrtsausstellung, in Verbindung mit der wiederinstandgesetzten Fähre MEERSBURG ex KONSTANZ, gezeigt werden.

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Einen schweren Autokran, zwei Tieflader für Schwerlasttransporte und sechs Mann Fachpersonal hatte die Firma HERTER in Grasbeuren zur Verfügung gestellt, um die tonnenschwere Antriebsanlage der SCHUSSEN in Friedrichshafen abzutransportieren. Mit Spannung verfolgt Dr. Meighörner, Leiter des Zeppelin-Museums (ganz rechts im Bild), die Verladeaktion

Die MF SCHUSSEN wurde 1929, also ein Jahr nach dem Stapellauf unserer Automobilfähre MEERSBURG ex KONSTANZ, für die Strecke Friedrichshafen-Romanshorn in Dienst gestellt. Wie das Friedrichshafener 'Seeblatt' berichtete, war die auf der Bodan-Werft in Kressbronn entstandene Fähre "für die Beförderung von Güterwagen, Automobilen und Personen" geplant. Die von der Reichsbahn bereederte SCHUSSEN verkörperte somit als Zwitter - wenn auch ein Jahr zu spät - den Übergang vom reinen Eisenbahn- zum Automobiltrajekt.

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Die Schussen in den 30er Jahren. Je nach Bedarf wurden auf der 54,5 m langen und fast 10 m breiten Ladefläche Eisenbahngüterwagen und PKWs transportiert

Bis Kriegsausbruch 1939 transportierte die Motorfähre in Kombination Güterwagen der Eisenbahn, wie etwa 17.000Automobile über den See. Nach dem II. Weltkrieg wurde zunächst der Güterwagentrajekt wieder aufgenommen. Nachdem die Straßenanschlüsse, entsprechend der steigenden Nachfrage, verbessert, neue Abfertigungsgebäude für den Zoll errichtet waren, nahm der Automobiltransport auch auf der Oberseestrecke Friedrichshafen-Romanshorn rapide zu. Zwischen Mai 1955 und Mai 1979 konnte die Deutsche Bundesbahm 539.000 Kraftfahrzeugtranporte auf der Strecke verbuchen. Dagegen hatte die Fähre seit ihrer Indienststellung 1929 bis zum Ausscheiden aus dem Gütertwagentrajekt am 21. Dezember 1974 insgesamt 272.000 Güterwagen trajektiert.

Um den Fährtakt auf der langen Strecke erhöhen zu können, erhielt die Fähre 1952, an Stelle der ursprünglich zwei 240 PS-Maschinen, zwei neue 500 PS-MWM-Maschinen. Die ursprünglichen Maschinen wurden verschrottet. Bei unserem gewichtigen Geschenk handelt es sich also um eine der aus dem Jahre 1952 stammenden MWM-Boliden.

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Blick in den Maschinenraum der SCHUSSEN mit einem der 500 PS-MWM-Diesel aus den 50er Jahren

Als die SCHUSSEN Anfang der 80er Jahre verschrottet werden sollte, bildete sich eine Interessensgemeinschaft, die das Schiff zum stationären Museumsschiff um- und ausbauen wollte. Auf dem Deck abgestellte Eisenbahn-Wagons sollten hierbei unter anderem als Ausstellungsfläche dienen. Gutachten der Bundesbahn verhinderten dies.

Der Schiffsrumpf der SCHUSSEN ist mittlerweile verschrottet. Der Friedrichshafener Yacht-Club SMCF konnte wenigstens den an Land gesetzten Aufbau der Fähre als beliebtes und gemütliches Clubhaus am Bundesbahnhafen in Friedrichshafen erhalten. Eine der zwei zuletzt eingesetzten 500 PS-Maschinen ist heute im Werksmuseum der Firma Sulzer zu sehen, über die andere, einschließlich der kompletten Antriebsanlage verfügen nun wir.

Bis es so weit sein wird, dass unser Verein die Aggregate ausstellen kann, wird vermutlich noch einiges Wasser an unserer Restaurierungsbaustelle vorbeiziehen. Bis dahin wird das Kranunternehmen HERTER die technischen Raritäten für uns einlagern. Hier werden sie zwischenzeitlich, anlässlich der von Herrn Herter organisierten Traktoren-Treffen zu bewundern sein.

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Die ersten Originalmaschinen der MEERSBURG ex KONSTANZ sind fertiggestellt!

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Willi Hecker vor der inzwischen fertiggestellten Hauptmaschine

Der Mann, der die alten MEERSBURG-Diesel wieder erweckt hat

Als Willi Hecker 1930 seine Lehre bei den Mannheimer Motoren Werken antrat, waren schwere Schiffsdiesel, wie die unserer Fähre, noch keine Seltenheit. Heute, mittlerweile achtzigjährig, ist Hecker vermutlich der einzige Fachmann, der solche Maschinen wieder zum Leben erwecken kann.

Die Mannheimer Motorenwerke haben Willi Hecker, der in Hohenstein bei Ludwigsburg seit 1946 einen Schiffsdiesel-Service betreibt, mit der Instandsetzung der alten Fährediesel aus dem Jahre 1928 beauftragt. In mühevoller Kleinarbeit wurden bisher einer der beiden großen 80 PS-Maschinen und der kleinere Hilfsdiesel bis auf die letzte Schraube demontiert. Jedes einzelne Bauteil wurde gründlich gereinigt, zum Teil wieder aufgearbeitet und ergänzt und anschließend wieder zu einer neuwertigen Maschine zusammengefügt. Es handelt sich bei der Instandsetzung um eine Originalrestaurierung, da auf moderne Ersatz- oder Austauschteile vollständig verzichtet wurde.

In der letzten Juniwoche war es so weit. Der große MWM-Diesel lief wieder! Noch nicht ganz selbständig und vorerst nur ein einige Takte, da die Spritpumpe noch nicht die notwendige Kompression brachte, doch Herr Hecker hatte dem 70 Jahre alten Eisenkoloss wieder neues Leben eingehaucht.

Seit September sind auch diese Probleme behoben. Die erste Hauptmaschine und der Hilfsdisel warten auf ihren Einbau. Nun wird mit den Restaurierungsarbeiten am letzten Motor begonnen. kk

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Der erste wieder ins Leben zurückgerufene Hauptdiesel der Fähre MEERSBURG ex KONSTANZ, Baujahr 1928. Rechts im Bild Herr Horst Weigeldt, Leiter der Entwicklungsabteilung der Mannheimer Motoren-Werke, die die Restaurierung in Hohenstein in Auftrag gegeben haben.

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Horst Weigeldt, Chefentwickler bei MWM, bei der Abnahme der alten Maschine

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Das erste Prachtstück und seine Lebensretter. V.l.n.r.: Gerhard Appel und der Chef der Entwicklungsabteilung der Mannheimer Motoren Werke Horst Weigeldt, Dieseldoktor Willi Hecker und sein langjähriger Mitarbeiter Erich Stahl. Die 80 PS Leistung, die heute locker unter die Motorhaube eines Kleinwagen paßt, wog 1928 noch ganze 6 Tonnen.

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Auch der kleinere Hilfsdiesel geht hier seiner Vollendung entgegen. Nachdem endlich ein Hersteller für die letzten Ersatzteile gefunden werden konnte, war der Zusammenbau schnell erledigt.

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Ersatzteile, die fast mit Gold aufzuwiegen sind. Da der alte Kolben des Hilfsdiesels Haarrisse aufwies, mußte eigens hierfür ein Rohling nach der alten Form gegossen und auf Maß nachbearbeitet werden. Die Lager der Pleulstange waren völlig ausgeschlagen. Auch sie wurden als Einzelanfertigung neu gegossen und ausgedreht.

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Meister Hecker am Hilfsdiesel mit der neu überarbeiteten Pleulstange.

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Das alte Firmenzeichen der Mannheimer Motoren Werke auf einem der gegossenen Maschinenblockdeckel. Die Gründung des Unternehmens geht auf den Automobilpionier Carl Benz zurück.

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Der mittlerweile achtzigjährige Diesel-Meister und sein Lebenselexier. Willi Hecker führt seine Gesundheit und Tatkraft auf den Rebensaft von den eigenen Weinbergen um Hohenstein zurück.

Ausbau der verrrotteten Decksplatten

Das geplattete Fahrdeck des Schiffes befindet sich noch zum größten Teil in unerwartet gutem Zustand. Die Abrostungen bewegen sich zumeist im Zehntel-Millimeter-Bereich. Lediglich dort, wo die Deckshäuser standen, sind die Decksplatten sehr stark zerstört. Nachdem vor der Anlandnahme des Schiffes die letzten beiden Häuser entfernt wurden und nun in der Konstanzer Gewerbe-Akademie auf ihre Restaurierung warten, können die rotten Blechtafeln großflächig ausgenietet werden. Hierbei wird Niete für Niete ausgebohrt und herausgeschlagen. Später werden hier wieder neue Platten in der ursprünglichen Nietbauweise eingesetzt.

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Niete für Niete werden ausgebohrt, um die einzelnen Bauteile zu lösen.

Um bei der Restaurierung historisch korrekt vorzugehen, ohne die sicherheitstechnischen Belange zu vernachlässigen, haben wir international anerkannte Fachleute, wie z.B. den technischen Leiter des Deutschen Schiffahrtsmuseums in Bremerhaven Schiffbau-Ing. Hoheisel und Joachim Kaiser aus Hamburg um Rat und Hilfe gebeten. kk

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Schiffbau-Ing. Walter Hoheisel vom Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven (links) vor Ort im Gespräch mit Martin Seifermann und Kpt. Meyer vor dem geöffnetem Deck

Abriss des Holzdecks

Zu den ersten Arbeiten am Rumpf gehörte das Entfernen des alten Decksbelages, bestehend aus rund 7 cm starken Oregon-Riemen.

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Dank (oder trotz) Hochwasser - unsere Fähre steht an Land

Ein Bilderbogen von der Anlandnahme der Fähre durch die freiwillige Feuerwehr Konstanz und das Technische Hilfswerk.

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